Betriebliche Krankenversicherung

Gesundheit, die mantäglich merkt.

Ein Benefit, den Ihre Leute nicht auf dem Gehaltszettel suchen müssen — sondern jeden Tag erleben. Ohne Gesundheitsprüfung, ab kleinem Budget.

Beratung zur betrieblichen Krankenversicherung
Zahlen & Fakten

Warum bKV gerade jetzt zählt.

Der Markt hat sich gedreht — Gesundheit ist zum Bleibe-Argument geworden.

53 %
der Betriebe finden schwer passende Fachkräfte
DIHK-Fachkräftereport 2022
60 %
nennen Gesundheitsleistungen als Grund, im Unternehmen zu bleiben
WTW Benefits Survey 2022
23,5 %
bewerten die bKV wertvoller als eine Gehältserhöhung
Civey 2023
51.000+
Unternehmen bieten bereits eine bKV an
PKV-Verband 2023
bKV-Beratung im Gespräch
Warum bKV

Stärker als die nächste Gehältserhöhung.

50 € mehr brutto verpuffen nach Steuer und Abgaben. 50 € als bKV kommen voll an — als Gesundheit, die täglich spürbar ist und Fachkräfte bindet.

Selbst ausrechnen
Das steckt drin

Leistungen, die ankommen.

Je nach Tarif — vom kompakten Budget- bis zum starken Bausteintarif.

Ambulant

Vorsorge, Arznei- und Hilfsmittel, Facharzt — abgesichert im Alltag.

Zahn

Zahnersatz, professionelle Reinigung und Prophylaxe — spürbar entlastet.

Heilmittel

Physiotherapie, Osteopathie, Massagen — wenn der Rücken zwickt.

Sehhilfen

Brille, Kontaktlinsen oder Lasik — je nach gewähltem Tarif.

Vorsorge

Check-ups und Prävention — Gesundheit, bevor etwas passiert.

Assistance

Telemedizin, Facharzttermin-Service, Zweitmeinung — schnell zur Hilfe.

Interaktiv · in 10 Sekunden

Was Ihre bKV wirklich bringt.

Schieben Sie die Regler — und sehen Sie den Unterschied für Ihren Betrieb.

25
50 €
Gehältserhöhung — beim Mitarbeiter netto25 €
bKV — voller Gegenwert50 €
So viel mehr Gegenwert liefern Sie mit dem gleichen Budget:
7.500 €
pro Jahr, für Ihren gesamten Betrieb

Die genaue Rechnung für Ihren Betrieb

Diese Darstellung ist vereinfacht. Ich rechne Ihnen die konkreten Zahlen — steuerlich sauber, auf Ihren Betrieb zugeschnitten.

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Vereinfachte Beispielrechnung zur Orientierung — keine Steuerberatung. „Netto“ der Gehältserhöhung als grobe Faustregel (rund die Hälfte nach Steuer & Sozialabgaben). Konkrete Zahlen individuell und in Abstimmung mit Ihrem Steuerberater.

Der bKV-Einseiter zum Mitnehmen
Leistungen und der ehrliche Vergleich — kompakt auf einer Seite.
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Häufige Fragen

Klartext zur bKV.

Die Fragen, die Geschäftsführer wirklich stellen – ehrlich beantwortet.

Ist die betriebliche Krankenversicherung steuerfrei?
Als Sachbezug bleibt die bKV bis 50 € pro Monat und Mitarbeiter steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 S. 11 EStG). Wichtig: Das ist eine Freigrenze – wird sie auch nur um einen Cent überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig. Andere Sachbezüge zählen mit.
Geht auch mehr als 50 € im Monat? Die 1.000-Regel
Ja. Über die Pauschalierung nach § 40 Abs. 1 EStG lassen sich bis zu 1.000 € je Mitarbeiter und Jahr – also rund 83 € im Monat – pauschal versteuern. So sind auch hochwertige Pakete möglich, ohne die 50-€-Freigrenze zu sprengen. Dieser Weg ist in der Regel sogar sozialversicherungsfrei und wird ab etwa 20 Mitarbeitern ohne Weiteres anerkannt (R 40.1 LStR). Bei kleineren Teams geht er mit Begründung — oder man nutzt die Pauschalierung nach § 37b EStG (30 %, bis 10.000 €/Jahr), die keine Mindest-Mitarbeiterzahl kennt. Voraussetzung: Gruppenvertrag, jährliche Zahlung, Antrag beim Betriebsstättenfinanzamt.
Gibt es eine Gesundheitsprüfung?
In der Regel nicht. Im betrieblichen Kollektiv sind Mitarbeiter meist ohne Gesundheitsprüfung versicherbar – oft auch mit Vorerkrankungen. Das ist einer der größten Vorteile gegenüber einer privaten Zusatzversicherung.
Was kostet eine bKV den Betrieb?
Schon ab kleinem Budget pro Mitarbeiter ist ein spürbarer Benefit möglich. Die Beiträge sind als Betriebsausgaben abziehbar. Die konkreten Kosten hängen von Tarif und Leistungsumfang ab – das rechnen wir im Erstgespräch für Ihren Betrieb durch.
Für welche Betriebe lohnt sich die bKV?
Für jeden Betrieb, der Fachkräfte halten und gewinnen will – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum Mittelständler. Auch Minijobber lassen sich einbeziehen, ohne den Minijob-Status zu gefährden.
Was muss ich beachten, damit es steuerlich sauber bleibt?
Der Arbeitgeber muss Versicherungsnehmer sein und die Beiträge direkt zahlen – kein Barzuschuss an den Mitarbeiter. Zusätzlich empfiehlt sich eine schriftliche Versorgungsordnung. Fehlt sie, kann das Finanzamt die bKV bei einer Prüfung als Barlohn einstufen. Genau solche Stolperfallen umgehen wir gemeinsam.

Diese Angaben sind allgemeine Orientierung und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall. Steuerliche Details klären wir in Abstimmung mit Ihrem Steuerberater.

Erster Schritt

Machen wir den Anfang.

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